08.06.2011
Ausbildung Pflegediensthelfer beim DRK –
9 TeilnehmerInnen haben bestanden
und Qualifikation ist im Bereich Pflege unerlässlich. Sie haben meiner Meinung nach gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wächst stetig.“
Alla Heisler, Lehrkraft im Pflegebereich, und Hans-Gerd Vogel, Erste-Hilfe-Ausbilderin, vermittelten den angehenden Pflegediensthelfer/-innen vielfältige Fachkenntnisse und Fertigkeiten. Über das pflegerische Können und medizinische Grundwissen hinaus vermittelte Siegfried Langen, stellv. Rotkreuzbeauftragter, auch Kenntnisse zu den Themen Patientenverfügung und Patientenvollmacht, außerdem führte er die Teilnehmerinnen in die Geschichte des Roten Kreuzes ein Elisabeth Kuper, von der Hospizbewegung Papenburg und Umgebung, referierte über das Thema Sterbebegleitung. Das Sanitätshaus Lan Cas informierte die Teilnehmerinnen über Möglichkeiten und Hilfen bei der Mobilisation, beispielsweise Lifter, Betten und Hilfsmittel in der Bewegung. Im theoretischen Teil der Ausbildung wurden die Teilnehmer demnach intensiv auf das erforderliche, dreiwöchige Praktikum in einem Krankenhaus oder Seniorenheim vorbereitet.
Mit der erworbenen Qualifikation ist es den Pflegediensthelfer/-innen möglich, unter Anleitung in der Kranken- und Altenpflege tätig zu werden. Außerdem können die erlangten Kenntnisse in Familie, Nachbarschaft und Beruf eine wertvolle Hilfe sein. Aufgrund der guten Resonanz, die die Ausbildung zum/zur Pflegediensthelfer/in gefunden hat, bietet der DRK-Kreisverband Emsland e.V., ab 12. September in Meppen und ab 13. September in Papenburg weitere Lehrgänge an.
Weitere Informationen erteilt das DRK unter der Telefonnummer 04961 9123-0 oder folgen Sie dem Link.
TeilnehmerInnen des Lehrganges waren:
Helene Bargen, Anita Hanneken, Marion Künnen, Manuela Leimberger, Pamela Poelker, Silke Poth, Jochen Schloemer, Barbara Schmolke, Bianca Wegmann

