18.02.2011
Weitere 16 Pflegediensthelferinnen ausgebildet
![]() |
Foto (vrnl.):Alla Heisler, Lehrkraft im Pflegebereich beim DRK, und Josef Wittrock, stellv. DRK-Kreisgeschäftsführer, überreichen die Qualifikationsbescheinigungen an die stolzen Absolventinnen. |
Alla Heisler, Lehrkraft im Pflegebereich, und Hans-Gerd Vogel, Erste-Hilfe-Ausbilder, vermittelten den angehenden Pflegediensthelfer/-innen vielfältige Fachkenntnisse und Fertigkeiten. Über das pflegerische Können und medizinische Grundwissen hinaus vermittelte Siegfried Langen, stellv. Rotkreuzbeauftragter, auch Kenntnisse zu den Themen Patientenverfügung und Patientenvollmacht, außerdem führte er die Teilnehmerinnen in die Geschichte des Roten Kreuzes ein. Elisabeth Kuper, von der Hospizbewegung Papenburg und Umgebung, referierte über das Thema Sterbebegleitung. Das Sanitätshaus Lan Cas informierte die Teilnehmerinnen über Möglichkeiten und Hilfen bei der Mobilisation, beispielsweise Lifter, Betten und Hilfsmittel in der Bewegung. Im theoretischen Teil der Ausbildung wurden die Teilnehmer demnach intensiv auf das erforderliche, dreiwöchige Praktikum in einem Krankenhaus oder Seniorenheim vorbereitet.
Mit der erworbenen Qualifikation ist es den Pflegediensthelfer/-innen möglich, unter Anleitung in der Kranken- und Altenpflege tätig zu werden. Außerdem können die erlangten Kenntnisse in Familie, Nachbarschaft und Beruf eine wertvolle Hilfe sein. Aufgrund der guten Resonanz, die die Ausbildung zum/zur Pflegediensthelfer/in gefunden hat, bietet der DRK-Kreisverband Emsland e.V., ab 07. März in Meppen und ab 02. Mai in Papenburg weitere Lehrgänge an.
Weitere Informationen erteilt das DRK unter der Telefonnummer 05931 8006-0.
Namen der Teilnehmerinnen:
Jennifer Ahrens, Stephanie Auls, Sarah Brand, Annegret Funke, Nina Grobelnik, Denise Hockmann, Andrea Krüger, Anna-Maria Kruse, Michaela Kuhl, Lilija Lass, Nina Leichner, Elvira Ochs, Theresia Plenter, Sara-Jane Robben, Larissa Schreder, Viktoria Weber.

