Rotkreuz Symbolfotos, Senioren, Ambulante Pflege, Hausnotruf, Rotkreuz-App MeinDRK, Inklusion und jung und alt Foto: A. Zelck / DRKS
Ambulante WohngemeinschaftenAmbulante Wohn-Gemeinschaften

Ambulante Wohn-Gemeinschaften

Brauchen Sie oder ein Mitglied Ihrer Familie manchmal Hilfe?
Aber zu Hause zu helfen ist nicht möglich?
Dann können besondere Häuser vom Deutschen Roten Kreuz helfen.
Diese Häuser nennt man:
Ambulante Wohn-Gemeinschaften.

In einer Ambulanten Wohn-Gemeinschaft leben die Menschen selbstständig.
Sie leben hier fast wie zu Hause und sind nicht allein.
Sie leben in einer Wohnung zusammen mit anderen Menschen.

In einer Wohn-Gemeinschaft leben bis zu 11 Menschen.
Jeder Bewohner hat ein eigenes Zimmer in einer Wohnung.
Es gibt auch Gemeinschafts-Räume.
Zum Beispiel eine Wohn-Küche.
Hier kann man zusammen kochen oder auch etwas spielen.
Sie und die anderen Bewohner bestimmen den Tages-Ablauf selbst.
Auch einen Pflege-Dienst können Sie selbst auswählen.

Für wen sind ambulante Wohn-Gemeinschaften da?

Manchmal ist die Versorgung zu Hause nicht mehr möglich.
Aber die Pflege in einem Pflege-Heim ist noch nicht nötig.
Dann ist eine ambulante Wohn-Gemeinschaft genau richtig.
Auch Menschen mit Demenz können so gut betreut werden.

Wie geht es weiter?

gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie
gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort Kontakt für weitere Informationen auf:

  • In Sögel wird der DRK-Wohnpark von Nicole Lücke-Möller (05952 42397-4125) geleitet. Die Stellvertreterin Andrea Kossen sowie die Rezeption (05952 42397-0) stehen ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung.
  • In Meppen-Esterfeld steht Anna Tieben als Hausleitung für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Der Wohnpark ist erreichbar unter der Nummer 05931 49790-3535.