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Die DRK Pflegeberatung im Emsland

Wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird, kann das auf die Familie großen Druck ausüben: Was müssen wir tun, wohin können wir uns wenden? Müssen wir unsere Eltern selbst pflegen und wer zahlt für die nötige Pflege? Alle Fragen, Unsicherheiten und Unklarheiten in Bezug auf die Pflege beantwortet die DRK Pflegeberatung bei Ihnen vor Ort. Unsere DRK-Sozialstationen sind im gesamten Emsland verteilt – von Dörpen und Papenburg über Meppen, Haselünne, Herzlake und Haren bis hin zu Bawinkel und Lingen. Unsere Pflegedienst-Leitungen und andere qualifizierte Mitarbeiter sind so auch in Ihrer Nähe erreichbar und stehen für ein Beratungsgespräch zum Thema Pflege im Emsland bereit.

Pflegeberatung in allen Lagen: Einrichtungen, Anträge, Unsicherheiten

Pflegebedürftige Angehörige brauchen vor allem Geduld und Zuwendung. Wenn Sie selbst unsicher sind und unter Druck geraten, lassen Sie sich von der Pflegeberatung helfen. Neben der Einstufung in die Pflegegrade können wir beispielsweise auch helfen, wenn es um Fragen zur Wahl der passenden Pflegeeinrichtung geht. Denn hier gibt es inzwischen eine große Vielfalt an Möglichkeiten: Von der Tagespflege, die sich tagsüber um die Pflegebedürftigen kümmert, über betreutes Wohnen mit einem hohen Grad an Eigenständigkeit bis hin zu unseren ambulant betreuten Wohngemeinschaften, die eine zeitgemäße Alternative zu konventionellen, stationären Einrichtungen darstellen, können wir Ihnen viele Varianten aufzeigen, die Sie in Ihrem Alltag unterstützen. Auch klären wir gern gemeinsam mit Ihnen die Frage, ob Sie sich selbst bereit dazu fühlen, Ihre Eltern oder andere Angehörige zu betreuen. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pflegeberatung kennen sich mit den Vorgaben der Krankenkassen und der Pflegekassen bestens aus und beraten Angehörige von Pflegebedürftigen in allen Bereichen der Pflege. Neben hilfreichen Tipps zum Pflegegutachten, das letztlich durch den MDK erstellt wird, weiß die Pflegeberatung auch Rat, wenn es um Hilfsmittel wie Rollatoren geht. Auch Pflegehilfsmittel werden durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), der auch für die Pflegekassen tätig wird, bewilligt oder eben abgelehnt. Damit Ihr Antrag gute Chancen hat, angenommen zu werden, können Sie die Hilfe der Pflegeberatung des DRK in Anspruch nehmen.

Zuhause pflegen – die Pflegeberatung klärt offene Fragen

Wenn Sie sich dazu entscheiden, die Pflege auch bei fortgeschrittenem Pflegebedarf bei Ihnen zuhause in Anspruch zu nehmen, so lässt Sie die DRK Pflegeberatung selbstverständlich nicht im Stich. Wir beraten jederzeit auch zu entlastenden Maßnahmen wie Umbauten in Richtung Barrierefreiheit in Form der Wohnraumanpassung, bei der Inanspruchnahme von Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege – falls Sie eine Auszeit brauchen oder einfach mal in den Urlaub fahren – und beim Verwalten von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Auch wenn es darum geht, familienentlastende Dienste in Anspruch zu nehmen oder Zuschüsse zum Hausnotruf zu beantragen, unterstützt die Pflegeberatung Ihrer DRK-Sozialstation vor Ort.

Damit Sie sich innerhalb der neuen Pflegegrade (ehemals Pflegestufen), die es dank der Pflegestärkungsgesetzte nun gibt, zurechtfinden, kann Ihnen die Pflegeberatung die Leistungen der Pflegeversicherung erklären. So müssen Sie nur noch herausfinden, ob die häusliche Pflege für Sie (noch) in Frage kommt oder ob eine unserer Wohnformen mit Betreuung das Richtige für Ihre Angehörigen ist. Auch Hilfe zur Pflege im Landkreis Emsland, die Pflegekammer Niedersachsen und andere pflegespezifische Themen können Sie mir unseren Pflegeexperten in der Pflegeberatung besprechen.

Einfühlsame Pflegeberatung auch in schwierigen Zeiten

Am Ende sind wir auch dann für Sie da, wenn es um palliative Betreuung von Angehörigen, also die Sterbebegleitung, geht. Wir von der DRK Pflegeberatung im Emsland beraten, unterstützen und geben Hilfestellung, damit Sie schwere Entscheidungen nicht allein treffen müssen.