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Hörzeitung des DRK-Lesedienstes: Lokalnachrichten für alle

Die DRK-Hörzeitung: Barrierefreiheit seit 1988

Die Hörzeitung des DRK Kreisverband Emsland e. V. hat eine lange Tradition: bereits seit 1988 lesen Ehrenamtliche die Tageszeitung ein, um sie dann auf Datenträgern (früher auf Kassette, inzwischen auf einem USB-Stick) an Menschen zu schicken, die aufgrund von Augenkrankheiten oder Blindheit Probleme beim Lesen haben.

Gestartet mit der Ems-Zeitung in Papenburg zogen bald auch die DRK-Ehrenamtlichen in Meppen und Lingen nach, sodass heute die gesamte Palette angeboten wird: neben der Ems-Zeitung sind auch die Meppener Tagespost und die Lingener Tagespost in Form der Hörzeitung erhätlich.

Lokalnachrichten barrierefrei verfügbar

Neuigkeiten aus aller Welt lassen sich auch im Fernsehen und im Radio hören. Die lokalen Nachrichten aus der direkten Umgebung und vor allem auch Familiennachrichten sind für diejenigen, die die Tageszeitung nicht selbst lesen können, aber meist nicht verfügbar. Die Hörzeitung des DRK schafft eine Brücke und ermöglicht Menschen mit Einschränkungen den Zugang zu diesen Inhalten.

Etwa einmal im Jahr gibt es zudem ein Treffen zwischen den ehrenamtlichen Vorlesern und den Zuhörern, bei dem geredet und sich ausgetauscht werden kann - natürlich bei Kuchen und Kaffee!

Für Hörer ergibt sich ein Unkostenbeitrag von 5,50 Euro im Monat, mit dem beispielsweise USB-Sticks und Abspielgeräte (die es für eine Leihgebühr vom DRK gibt) mitfinanziert werden. Das Deutsche Rote Kreuz stellt für den Lesedienst in den Geschäftssstellen in Papenburg, Meppen und Lingen einen Raum sowie die nötige Technik, sodass die entstehenden Kosten gering gehalten werden können.